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Marokko/Nordkap 2026: Noch nicht geschrieben

Von der brennenden Sonne Afrikas bis zum ewigen Eis des Nordens – unsere bisher größte Herausforderung auf zwei Rädern.

Die Planung für 2026 nimmt Formen an. Wir starten in Tarifa, dem südlichsten Punkt des europäischen Festlands, mit dem Blick auf die Küste Marokkos. Vor uns liegt eine epische Route, die uns durch die gesamte Länge des Kontinents führen wird. Es ist mehr als nur eine Reise; es ist ein Test für Mensch und Maschine.

Unsere Vespa 300 GTS wird uns durch die andalusischen Berge, über die Pyrenäen und die französischen Alpen bis hinauf in die skandinavischen Fjorde tragen. Wir erwarten weite Ebenen, kurvige Passstraßen und Wetterkapriolen, die von 40 Grad im Süden bis zum Gefrierpunkt am Nordkap reichen können. Als Rentner-Paar auf einer einzigen Vespa wollen wir zeigen, dass Träume kein Alter kennen und die Freiheit auf zwei Rädern grenzenlos ist. Folgen Sie uns auf diesem Abenteuer der Superlative.

Die Vorbereitung: Marokko zum Nordkap

Unsere bisher größte Herausforderung steht bevor. Von der Hitze Nordafrikas bis zur kargen Schönheit des Nordkaps – alles auf einer einzigen Vespa. Hier dokumentieren wir die Planung und den logistischen Aufwand für dieses einmalige Abenteuer.

Logbuch der Vorbereitung

Die Route steht: Wir starten in Tarifa, dem südlichsten Punkt Festlandeuropas, setzen nach Marokko über, um den afrikanischen Kontinent zu spüren, und arbeiten uns dann konsequent nach Norden vor. über 12.000 Kilometer liegen vor uns und unserer treuen Vespa GTS 300.

Die größte Hürde ist das Gepäck. Zu zweit auf einer Vespa bedeutet: Jedes Gramm zählt. Wir haben unsere Ausrüstung für extreme Temperaturunterschiede optimiert – von 40 Grad in Marokko bis hin zu einstelligen Werten am Nordkap. Ersatzteile, Werkzeug und unsere Campingausrüstung müssen perfekt verstaut sein.

Technisch haben wir die Vespa komplett überholt. Neue Reifen, verstärkte Stoßdämpfer und ein umfassender Check der Variomatik waren Pflicht. Wir sind bereit für die Freiheit.

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