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Felsenkirche Wirbelbach bei Idar-Oberstein.

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Bernd in Tarnkleidung vor der Porta Nigra in Trier.

Der Palastgarten in Trier - architektonisch trotz der Baustelle ein Höhepunkt unserer Rheintour 2015.

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Heidi auf einer Rheinfähre.

Rheintour 2015: Von
der Mosel bis Bonn

Unsere Reise im Jahr 2015 führte uns - ganz grob - entlang des größten Flusses in Deutschland. Auf unserer kleinen Vespa folgten wir dem Rhein von Rüdesheim bis Bonn. Die übrige Tour führte durch den Hunsrück zur Mosel, der Nahe nach sowie am Ende nach Darmstadt.

Die erste hybride Tour ins Elsass hatte Lust auf mehr Zweiradfahren gemacht. Begeistert machten wir uns im September auf den Weg zum Rhein. Zuerst fuhr ich aber allein bis Kaiserslautern, wohin Heidi mit dem Postbus folgte. Noch trauten wir uns eben nicht gemeinsam auf lange Vespatour.

Durch den Hunsrück erreichten wir bei Trier die Mosel, entdeckten die Porta Nigra und leckeren Wein am Ufer. Durch Fachwerkdörfer und entlang der Nahe erreichten wir bei Bingen und Rüdesheim den Rhein. Witzig: Der Fährmann bei der Überfahrt über den Strom war ein Chemnitzer, der sich köstlich amüsierte über die zwei Abenteurer auf der kleinen Vespa. Absoluter Höhepunkt der Stippvisite im Touristenmekka war die Drahtseilbahn hoch zum Niederwalddenkmal. Die Füße pflügen bei der Fahrt nach oben fast durch die Weinreben.

Das Wetter wurde nun zusehends schlechter. Dunkel bewölkt wechselte sich mit Regen ab. Immer wieder mussten wir anhalten und uns unterstellen, um halbwegs trocken voran zu kommen. Doch das schafften wir. St. Goarshausen und St. Goar am Mittelrhein, Heidi mit ihren langen blonden Haaren als Loreley auf dem Berg. Wir hatten Spaß. 

Über Koblenz und das Deutsche Eck, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein und durch das Siebengebirge erreichten wir das prächtige Bonn. Schon erstaunlich, wie schick die alte Bundeshauptstadt aussieht. Jeder frühere Spitzenpolitiker hat dort seine Prachtstraße.

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Unser letztes Ziel war Darmstadt, zu Bernds familiären Wurzeln. Durch den Westerwald ging es erst noch einmal zum Rhein in das Weinstädtchen Nierstein. In Darmstadt stürzten wir uns auf Prinz Emils Schlößchen. Das Palais des einstigen Landgrafen-Bruders liegt in einem idyllischen Park, wird innen heute von Volkshochschule und als Nachbarschaftshaus genutzt. Ein Verwalter zeigte dem Nachfahren von Emil gerne Haus und Garten. Ein Erlebnis besonderer Art. Wie uns Darmstadt überhaupt gefiel mit seiner Mischung aus modern und Fachwerk.

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In der Stadt trennten sich wieder unsere Wege. Heidi fuhr mit dem Zug nach Chemnitz, ich mit der Vespa. Witzige Anekdote: Als ich auf zwei Rädern in Chemnitz eintraf, holte ich Heidi punktgenau am Bahnhof ab. Gutes Timing.

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Rüdesheim, ständig von Touristen geflutet.

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Mit der Vespa am idyllischen Mittelrhein.

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Von Karl-Marx-Stadt zum Karl-Marx-Haus in Trier.

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Heidi unter dem Niederwalddenkmal bei Rüdesheim.

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Deutsches Eck in Koblenz, wo Mosel und Rhein sich treffen.

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Jeder Weintrinker kennt den Ort in Rheinhessen.

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Hoffentlich hat Ludwig I. in DA keine Höhenangst. 

Reiseeindrücke

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Loreley am Mittelrhein.

Unter dunklen Wolken auf zum Niederwalddenkmal.

Mit der Fähre über den Rhein nach Rüdesheim.

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Bernd am Schlößchen seiner Vorfahren in Darmstadt.

Das Grab der großen Landgräfin Henriette Caroline.

Die Kirche St. Ludwig in der Darmstädter City.

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