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Wernigerode 2023
Ein herbstlicher Ritt durch den Harz. Wernigerode bot uns nicht nur malerische Fachwerkhäuser, sondern auch die perfekte Basis für kurvenreiche Touren hinauf zum Brocken und durch tiefe Nadelwälder.
Ausführlicher Reisebericht
Unsere Ankunft in Wernigerode war geprägt von dem charakteristischen Duft verbrannten Kohles der Harzer Schmalspurbahn. Nachdem wir unser Basislager aufgeschlagen hatten, führte uns der erste Weg über kurvige Landstraßen in Richtung Schierke. Die Vespa schnurrte tapfer die Steigungen hinauf, während sich links und rechts die herbstlich gefärbten Wälder des Nationalparks in ihrer vollen Pracht zeigten. Besonders beeindruckend war die Etappe entlang der Rappbode-Talsperre. Der Wind pfiff uns um die Visiere, doch die Freiheit auf zwei Rädern entschädigte für jeden kühlen Luftzug. In Wernigerode selbst verbrachten wir die Abende in den schmalen Gassen, ließen die Touren bei regionalen Spezialitäten Revue passieren und planten die nächste Etappe Richtung Quedlinburg. Der Harz hat uns einmal mehr gezeigt, dass man nicht weit reisen muss, um echte Abenteuer zu erleben. Die Kombination aus technischem Anspruch auf den Bergpassagen und der Ruhe in den Tälern macht diese Region zu einem Muss für jeden Vespa-Enthusiasten.

Tour-Zusammenfassung: Wernigerode 2023
Unser Trip in den Harz im Jahr 2023 war geprägt von kurvigen Bergstraßen, Fachwerk-Idylle und dem unverkennbaren Knattern unserer Vespa. Wernigerode diente uns als perfekter Ausgangspunkt für herbstliche Touren durch nebelverhangene Wälder und sonnige Plateaus. Eine Reise voller Freiheit auf zwei Rädern.
Reisebericht (Travel Log)
Die Anreise nach Wernigerode gestaltete sich dank des milden Septemberwetters als pures Vergnügen. Unsere Vespa 300 GTS schnurrte zuverlässig, während wir die ersten Ausläufer des Harzes erreichten. Die bunte Fachwerkstadt empfing uns mit ihrem typischen Charme und einer Ruhe, die wir für unseren Blog so sehr schätzen.
Am zweiten Tag wagten wir den Aufstieg zum Brocken – natürlich auf den erlaubten Wegen rundherum. Die Steigungen forderten die Maschine, aber die Aussicht auf die Täler und die Harzer Schmalspurbahn, die uns immer wieder begegnete, war jede Mühe wert. Es sind diese Momente der Entschleunigung, die das Vespa-Wandern so besonders machen.
Abends saßen wir oft bei einem Benzingespräch mit anderen Reisenden zusammen und planten die Route für den nächsten Tag. Ob Rappbodetalsperre oder das mystische Thale – der Harz bietet für Vespafahrer unendliche Möglichkeiten. Wir kommen definitiv wieder.









